...Tue das, was für Dich gut ist...
Mein Gott ViSta... entschuldige meine Aufregung aber wann wirst Du merken, dass Du keine Mutter Theresa bist?
Eine Griechin in Hilden und Düsseldorf...
so ähnlich wie ein Amerikaner in Paris...
"Bewegt" durch's Leben schreitend.
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15 Juli 2009
06 Juli 2008
Ist es besser so?
Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich von meiner Umgebung absorbiert werde. Nicht ganz, nicht auf einmal, Stückchen für Stückchen, immer ein bisschen. Ein Stückchen bleibt von mir hier weg, ein anderes Stückchen woanders, da noch eins und dort noch eins.
Manchmal habe ich das Gefühl, ich bin nur ein Teil von dem, was ich mal war. Ein Kleines nur, dass immer kleiner und immer weniger wird.
Nein, es ist nicht so, dass ich Angst habe, dass es mich nicht mehr geben wird, dass es keine ViSta mehr geben wird. Nein. Mein Problem ist, dass für jedes Stückchen, welches mir entnommen wird, ein anderes Teil an seinen Platz kommt. Ein fremdes Teil, das nicht zu mir gehört, es ist nicht 'ich', es ist nur etwas was man/frau mit sich herum trägt, damit die Rechnung zwischen Plus Minus weiterhin eine Null ergibt. Manchmal erkenne ich mich nicht wieder. Bin ich es wirklich immer noch? Ich mache Dinge, die nicht meinen Prinzipien entsprechen. Wie kann ich dieser Jemand sein, der bei manchen wichtigen Dingen mit solcher Gleichgültigkeit reagiert? Wie konnte es überhaupt zu solch einer Verschiebung der Prioritäten kommen?
Bilde ich es mir ein? Ist es eine Phase?
Und falls es nicht vorübergehend ist, ist es vielleicht besser so?
Manchmal habe ich das Gefühl, ich bin nur ein Teil von dem, was ich mal war. Ein Kleines nur, dass immer kleiner und immer weniger wird.
Nein, es ist nicht so, dass ich Angst habe, dass es mich nicht mehr geben wird, dass es keine ViSta mehr geben wird. Nein. Mein Problem ist, dass für jedes Stückchen, welches mir entnommen wird, ein anderes Teil an seinen Platz kommt. Ein fremdes Teil, das nicht zu mir gehört, es ist nicht 'ich', es ist nur etwas was man/frau mit sich herum trägt, damit die Rechnung zwischen Plus Minus weiterhin eine Null ergibt. Manchmal erkenne ich mich nicht wieder. Bin ich es wirklich immer noch? Ich mache Dinge, die nicht meinen Prinzipien entsprechen. Wie kann ich dieser Jemand sein, der bei manchen wichtigen Dingen mit solcher Gleichgültigkeit reagiert? Wie konnte es überhaupt zu solch einer Verschiebung der Prioritäten kommen?
Bilde ich es mir ein? Ist es eine Phase?
Und falls es nicht vorübergehend ist, ist es vielleicht besser so?
20 Mai 2008
Wie verhält man sich denn dann?
Es gibt Leute die kann man nicht [gut] riechen. Dann hält man sie instiktiv auf Abstand.
Es gibt Orte, die kann man nicht gut riechen, und hält man sich fern von.
Es gibt Momente, man kann sich selbst nicht gut riechen... !?!?!
Emm, hmmmmm und dann?
Wie verhält man sich denn dann?
PS. Und dass mir keiner mit einem tollen Vorschlag wie 'Waschen hilft' kommt, ich rede nicht von dieser Art des Geruchs.
Es gibt Orte, die kann man nicht gut riechen, und hält man sich fern von.
Es gibt Momente, man kann sich selbst nicht gut riechen... !?!?!
Emm, hmmmmm und dann?
Wie verhält man sich denn dann?
PS. Und dass mir keiner mit einem tollen Vorschlag wie 'Waschen hilft' kommt, ich rede nicht von dieser Art des Geruchs.
10 Mai 2008
Eine Geschichte
Eine Geschichte mal wieder erzählen können... Das wäre was. Das wäre was tolles, was schönes, etwas was ich schon lange nicht mehr gemacht habe, etwas was ich vermutlich nicht mehr kann. Wann habe ich es zuletzt getan? Frage ich mich. War es bevor ich hier eingezogen bin, war es nachher? Alles in allem war es eine Verbesserung, alles in allem geht es uns hier besser, wir haben es schöner als vorher, aber wie kriegt man es hin.... man, frau... wer nimmt es schon genau? Also wie kriegt man es hin, nicht auf das Leben des Anderen zu schielen? Wie geht es? Wenn man, frau, Kind, Kinder in einem Haus zusammen leben, zusammen sind aber auch wiederum es nicht sind. Wie kann man sich auf das eigene Leben konzentrieren, wenn das der Anderen so präsent ist? Wenn er, sie, der andere wenn Du willst, sogar in seiner Abwesenheit Dich beschäftigt?
Eine Geschichte.... eine Geschichte mal wieder erzählen können....
Eine Geschichte.... eine Geschichte mal wieder erzählen können....
07 Oktober 2007
Wer weiß
Wie wäre es, wenn ich mal wieder Energie in mir spüren könnte?
Wie wäre es, wenn mich Entscheidungen nicht überfordern würden?
Wie wäre es, wenn ich das Leben etwas locker nehmen würde?
Wie wäre es, wenn das Gefühl einsam zu sein, weg gehen könnte?
Wäre es mein Leben? Wäre es immer noch "ich"?
Aber wer weiß, wer weiß, vielleicht ist sowas wirklich irgendwann möglich.
Wie wäre es, wenn mich Entscheidungen nicht überfordern würden?
Wie wäre es, wenn ich das Leben etwas locker nehmen würde?
Wie wäre es, wenn das Gefühl einsam zu sein, weg gehen könnte?
Wäre es mein Leben? Wäre es immer noch "ich"?
Aber wer weiß, wer weiß, vielleicht ist sowas wirklich irgendwann möglich.
30 September 2007
03 August 2007
Gute Frage nächste Frage...
Kaum ist die geschenkte Zeit vorbei, muss man wieder lernen, wie man mit dem anderen Extremen umgeht. Wie man früher als sonst aufsteht, wie man später als sonst wieder zurück kommt, wie man länger als sonst was berufliches macht, wie man mehr Kollegen als sonst um sich herum hat, wie man weniger privaten Raum als sonst hat, wie man häufiger als sonst nach Erlaubnis und Hilfe fragt... Wie flexibel bin ich? Bin ich lernfähig genug? Wird es gut gehen?
Gute Frage nächste Frage... da ich aber keine bessere habe, stelle ich keine weitere mehr.
...
Gute Nacht
Gute Frage nächste Frage... da ich aber keine bessere habe, stelle ich keine weitere mehr.
...
Gute Nacht
04 Juni 2007
Könnte das sein?
Allan Snyder sagt gerade im Dokumentarfilm Expedition ins Gehirn bei Arte, "dass man Teile unseres Gehirn abschalten muss, damit unsere schöpferischen Kräfte sich entfalten können."
Wenn es so ist, kann bitte jemand den Schalter betätigen?
Und heißt es also, dass man sich freuen soll, wenn es einem nichts mehr einfällt?
Was aber auch gesagt wurde ist dies. Wächst bei einem die soziale Fähigkeit, so entschärft sich die Kraft der Kreativität. Na wie schade, dass man nicht alles haben kann. Aber so hat die Sache auch was beruhigendes...
Mein Writer's block hat gerade einen neuen Namen bekommen:
Mein soziales Netz vergrößert sich gerade ;-)
Wenn es so ist, kann bitte jemand den Schalter betätigen?
Und heißt es also, dass man sich freuen soll, wenn es einem nichts mehr einfällt?
Was aber auch gesagt wurde ist dies. Wächst bei einem die soziale Fähigkeit, so entschärft sich die Kraft der Kreativität. Na wie schade, dass man nicht alles haben kann. Aber so hat die Sache auch was beruhigendes...
Mein Writer's block hat gerade einen neuen Namen bekommen:
Mein soziales Netz vergrößert sich gerade ;-)
15 Mai 2007
Meredith vs Merediss
Könnte jemand versuchen, der Synchronsprecherin für die Rolle der Dr. Isobel "Izzie" Stevens aus der Serie Grey’s Anatomy die richtige Aussprache des Namens ihrer Kollegin Dr. Meredith Grey beizubringen? Bitte... bitte, biiiiiiitte! Ich kriege Gänsehaut bei diesem "Merediss".
Also wirklich...
Also wirklich...
20 April 2007
Zeit
Hat eigentlich jemand herausgefunden, welchen Sinn die Zeit hat?
Gibt es sie, damit es Ordnung herrschen kann und jeder weiß, wann bei IKEA die Dienstagsangeboten zu holen sind?
Gibt es sie, weil die Natur sie braucht, um beispielsweise eine Frucht pflüg reif zu machen?
Ist die Zeit dafür da, damit man Erinnerungen in Kopf archivieren und wieder abrufen kann?
Oder vielleicht damit man sich auf die Zukunft freuen kann?
Gibt es sie, damit es Ordnung herrschen kann und jeder weiß, wann bei IKEA die Dienstagsangeboten zu holen sind?
Gibt es sie, weil die Natur sie braucht, um beispielsweise eine Frucht pflüg reif zu machen?
Ist die Zeit dafür da, damit man Erinnerungen in Kopf archivieren und wieder abrufen kann?
Oder vielleicht damit man sich auf die Zukunft freuen kann?
15 März 2007
Verkehrte Welt
Man bringt die Kinder zum Fußballtraining und raucht während dessen die eine Zigarette nach der anderen.
Man definiert sich als unsportlich und holt sein Kind in Rollerblades vom Kindergarten ab.
Wenn die Welt so wie so verkehrt ist, zu welcher Gruppe möchte ich gehören? Ist doch klar, zu den Unsportlichen :-)
Man definiert sich als unsportlich und holt sein Kind in Rollerblades vom Kindergarten ab.
Wenn die Welt so wie so verkehrt ist, zu welcher Gruppe möchte ich gehören? Ist doch klar, zu den Unsportlichen :-)
25 Februar 2007
Merkwürdig...
Wenn etwas schief läuft, so ist es immer die Schuld Anderer.
Wenn Dein Vordermann nicht schnell genug fährt, so ist er eine Pappnase.
Wenn jemand Deinem Gedankengang nicht folgen kann, so ist er blöd.
Wenn man Deine Leistung nicht anerkennt, so ist er doof.
Wenn jemand sich nicht nach Deiner Vorstellung benimmt, so ist er komisch.
Wieso kommt es einem nie im Sinn, dass es nicht die anderen sind, die nicht richtig ticken, sondern er selbst? Warum sehen wir alles nur aus unserer Sicht?
Warum ist das eigene Wohlbefinden am wichtigsten? Warum sind wir alle (egal ob kleine oder große) Egoisten?
Ist Egoismus ein Reflex, tierisches Instinkt oder anerzogenes Verhalten?
Wenn Dein Vordermann nicht schnell genug fährt, so ist er eine Pappnase.
Wenn jemand Deinem Gedankengang nicht folgen kann, so ist er blöd.
Wenn man Deine Leistung nicht anerkennt, so ist er doof.
Wenn jemand sich nicht nach Deiner Vorstellung benimmt, so ist er komisch.
Wieso kommt es einem nie im Sinn, dass es nicht die anderen sind, die nicht richtig ticken, sondern er selbst? Warum sehen wir alles nur aus unserer Sicht?
Warum ist das eigene Wohlbefinden am wichtigsten? Warum sind wir alle (egal ob kleine oder große) Egoisten?
Ist Egoismus ein Reflex, tierisches Instinkt oder anerzogenes Verhalten?
22 November 2006
Was fehlt Dir eigentlich?
Was fehlt Dir eigentlich, wenn Dir nichts fehlt?
Nichts außer... dem Gefühl für die Realität.
Nichts außer... dem Gefühl für die Realität.
13 September 2006
Wie viel?
Wie viel Liebe kann ein Menschenleben aufnehmen?
Wie viel davon kann wieder freigegeben werden?
Warum bleibt der Wunsch mehr als die Enttäuschung haften?
Warum dauert die verschönte Erinnerung länger als der verletzte Stolz an?
Ich weiss weder wie viel, noch warum. Alles was ich weiss ist, dass ich das ganze durchbrechen will.
Ich liebe Dich immer noch...
Ich liebe J. auch...
Du wirst bald eine Andere lieben. Vielleicht tust Du es schon...
Und wer liebt mich?
Das Kind und na ja... zur Not Herr Ferrero
Wie viel davon kann wieder freigegeben werden?
Warum bleibt der Wunsch mehr als die Enttäuschung haften?
Warum dauert die verschönte Erinnerung länger als der verletzte Stolz an?
Ich weiss weder wie viel, noch warum. Alles was ich weiss ist, dass ich das ganze durchbrechen will.
Ich liebe Dich immer noch...
Ich liebe J. auch...
Du wirst bald eine Andere lieben. Vielleicht tust Du es schon...
Und wer liebt mich?
Das Kind und na ja... zur Not Herr Ferrero
28 November 2005
Vollmond
Der Mond glitzert über die Dächer.
Schimmert im nächtlichen Himmel,
in dunklen Zimmern,
sucht seinen Weg durch gardinenlose Fenstern.
Starkes Licht, aber kalt, geborgt,
simple Reflexion der Sonne, ohne eigenes Leben.
Wartet geduldig auf unseren Blick
Wer erhebt aber gerade den Kopf, um ihn zu betrachten?
Wer andere ausser mir?
Was kann er [der Mond] von da oben sehen?
Welche Freude, welches Pein?
Welche Ruhe, welchen Terror?
Welche Stille, welches Chaos?
Welche Großartigkeit, welche Gemeinheit?
Ob er wegläuft, jetzt wo er unsere Welt sieht, so wie wir sie gemacht haben?
Oder glücklicherweise ist auf dieser Perspektive nicht alles sichtbar?
Und nur die gute Sachen überragen?
Die Ozeane, das hell blaue?
Entschuldige Mond...
Gerne würde ich Dir die schönen, die ruhigen, die freudigen, die stillen, die großartigen Sachen zeigen, aber meine Armen reichen nicht aus, um mein Kind zu Dir hoch zu heben, damit Du es sehen kannst.
Glaub mir aber, das Hässliche überragt nicht.
An unseren Kindern haben wir die Hoffnung für eine bessere Welt gegeben. Diese werden es schaffen, da wo wir scheitern.
Die Schönheit versteckt sich manchmal im Dunklen, manchmal im Licht,
aber sie existiert!
PS. Original Titel "Πανσεληνος" vom 17. Oktober 2005
Schimmert im nächtlichen Himmel,
in dunklen Zimmern,
sucht seinen Weg durch gardinenlose Fenstern.
Starkes Licht, aber kalt, geborgt,
simple Reflexion der Sonne, ohne eigenes Leben.
Wartet geduldig auf unseren Blick
Wer erhebt aber gerade den Kopf, um ihn zu betrachten?
Wer andere ausser mir?
Was kann er [der Mond] von da oben sehen?
Welche Freude, welches Pein?
Welche Ruhe, welchen Terror?
Welche Stille, welches Chaos?
Welche Großartigkeit, welche Gemeinheit?
Ob er wegläuft, jetzt wo er unsere Welt sieht, so wie wir sie gemacht haben?
Oder glücklicherweise ist auf dieser Perspektive nicht alles sichtbar?
Und nur die gute Sachen überragen?
Die Ozeane, das hell blaue?
Entschuldige Mond...
Gerne würde ich Dir die schönen, die ruhigen, die freudigen, die stillen, die großartigen Sachen zeigen, aber meine Armen reichen nicht aus, um mein Kind zu Dir hoch zu heben, damit Du es sehen kannst.
Glaub mir aber, das Hässliche überragt nicht.
An unseren Kindern haben wir die Hoffnung für eine bessere Welt gegeben. Diese werden es schaffen, da wo wir scheitern.
Die Schönheit versteckt sich manchmal im Dunklen, manchmal im Licht,
aber sie existiert!
PS. Original Titel "Πανσεληνος" vom 17. Oktober 2005
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