Eine Griechin in Hilden und Düsseldorf...
so ähnlich wie ein Amerikaner in Paris...
"Bewegt" durch's Leben schreitend.
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15 August 2010
25 März 2008
Mein Schatz....
Wenn Man bzw. Frau umzieht, sortiert man bzw. Frau das eine oder andere aus. So landet ein Kinderbett vielleicht im Sperrmül, die Badezimmermöbeln in einer Ärtzepraxis und einige Büchern im Altpapiercontainer. Was für ein Glück hatten aber ich und dieses Buch. Es war Liebe auf dem ersten Blick.

Ist es nicht herzallerliebst? Es heißt "Das Buch vom Wohnen" und ist vom 1977. Blättert man darin, so weiß man wo diese Handwerkersendungen "Do it yourself, SOS" und wie die allen heissen, ihre Ideen her haben.

Ist es nicht herzallerliebst? Es heißt "Das Buch vom Wohnen" und ist vom 1977. Blättert man darin, so weiß man wo diese Handwerkersendungen "Do it yourself, SOS" und wie die allen heissen, ihre Ideen her haben.
15 Juli 2007
So was schönes...
Es ist immer wieder schön, ein Buch zu bekommen, welches man erst wieder aus den Händen lässt, wenn es fertig ist. Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück von François Lelord habe ich heute in einem Stück gelesen und gefiel mir sehr.
Mag sein, dass mich gerade das Thema sehr beschäftigt, mag sein, dass ich keine Weltneuheit drin entdeckt habe, mag sein, dass die Schreibart eher kindisch wirkt, aber sie gefiel mir. Hector forscht nach dem Glück, und geht so unvoreingenommen damit um, wie ein kleines Kind.
Auch wenn gerade einiges in meinem Leben ziemlich unzufrieden stellend läuft, auch wenn ich mir Sorgen um Leute mache, die mir nah stehen und gerade in Schwierigkeiten stecken, muss ich zugeben, ja, ich bin ein glücklicher Mensch. Mein Leben könnte deutlich anders laufen und das wäre in der Tat für mich und meine Familie ein großes Unglück.
08 Mai 2007
Da hätte ich mal wieder eine Frage...

Es hagelt
Es regnet
Es blitzt
Es donnert
Und das ziemlich oft, heftig, nach einander oder gleichzeitig.
Hat jemand Noa gesehen? Und weißt eventuell, ob die Arche fertig gezimmert ist?
Da hätte ich eine kleine Reservierung zu machen...
31 März 2007
Auf die Dauer
Nur ein Zitat des römischen Kaisers Marc Aurel (*121;✝180), das ich neuerdings gehört habe und mich beeindruckt hat.
Mehr von seinen Zitaten findet man hier
31 Dezember 2006
Auf der Suche
Gestern habe ich Poesie gelesen
und ich war neidisch,
denn sie war nicht von mir
Gestern habe ich Dich gesehen
und ich war traurig
Plötzlich warst Du irgendwo aber nicht mehr bei mir
Gestern hörte ich die schönsten Wörter
und ich nahm sie durstig auf,
ich spürte dankbar, wie sie meine Seele wärmten
Gestern suchte ich mal wieder nach einem Wunder
aber erkannte lieber spät als nie zum Glück,
Diesen Grossen und all die Kleinen, die fortwährend vor meinen Augen geschehen.
und ich war neidisch,
denn sie war nicht von mir
Gestern habe ich Dich gesehen
und ich war traurig
Plötzlich warst Du irgendwo aber nicht mehr bei mir
Gestern hörte ich die schönsten Wörter
und ich nahm sie durstig auf,
ich spürte dankbar, wie sie meine Seele wärmten
Gestern suchte ich mal wieder nach einem Wunder
aber erkannte lieber spät als nie zum Glück,
Diesen Grossen und all die Kleinen, die fortwährend vor meinen Augen geschehen.
14 Dezember 2006
:-)
Just in dem Moment, als ich mich damit abgefunden habe, dass ich die Märchenfee niemals finden werde, erschien mir ein leuchtender Engel in der Dunkelheit, ein beruhigendes Gin im Durcheinander, ein fliegender Teppich in der Bewegungslosigkeit und im Krach der marktschreierischen Möglichkeiten ein wunderbarer Zauberer der Stille...
19 November 2006
1-2-3
flieg Kartofelbrei
schwubdibub ist ViSta frei
Eins zwei drei
die And're hat sie gesehen
und weißt nun, es ist endlich geschehen
Eins zwei drei
eins zwei huh
so schnell, vorbei ist der Spuck
Eins zwei drei
eins zwei peng
nun kann das Leben weiter gehen!
04 November 2006
4 Jahre
4 Jahre ist es her...
4 Jahre sind seit dem "großen Knall" inzwischen vergangen.
4 Jahre... und heute schaust Du, wie damals, die selbe Sendung zu, die für Dich in Deiner schweren Zeit der einzige Bezug zur Normalität war.
So viel hat sich seitdem geändert. So viel ist passiert. Viel Schönes, viel Neues, viel Emotionales, viel Herzerweichendes, Wichtiges...
Man sagt, dass Zeit alle Wunden heilt...
Man sagt es in der Tat und zum Glück hat man in diesem Fall recht gehabt!
4 Jahre sind seit dem "großen Knall" inzwischen vergangen.
4 Jahre... und heute schaust Du, wie damals, die selbe Sendung zu, die für Dich in Deiner schweren Zeit der einzige Bezug zur Normalität war.
So viel hat sich seitdem geändert. So viel ist passiert. Viel Schönes, viel Neues, viel Emotionales, viel Herzerweichendes, Wichtiges...
Man sagt, dass Zeit alle Wunden heilt...
Man sagt es in der Tat und zum Glück hat man in diesem Fall recht gehabt!
30 Oktober 2006
5 Monate, 9 Tage...
Kaum sind 5 Monate und 9 Tage vorbei, wurden meine Gardinen in der neuen Wohnung angebracht.
Spät? In der Tat.
Froh? Auf jeden Fall.
Zufrieden von meiner Leistung? Jein... Das erste Loch an der Wand habe ich zwar selber gebohrt, den Rest hat aber eine liebe Seele gemacht und mir blieb nur noch die Leiter und den Staubsauger geschickt und sicher zu halten.
Toll, einfach toll, unglaublich wie eine Wohnung gleich viel wohnlicher wird, sobald man/frau Gardinen aufgehangen hat:-)
Spät? In der Tat.
Froh? Auf jeden Fall.
Zufrieden von meiner Leistung? Jein... Das erste Loch an der Wand habe ich zwar selber gebohrt, den Rest hat aber eine liebe Seele gemacht und mir blieb nur noch die Leiter und den Staubsauger geschickt und sicher zu halten.
Toll, einfach toll, unglaublich wie eine Wohnung gleich viel wohnlicher wird, sobald man/frau Gardinen aufgehangen hat:-)
25 Oktober 2006
19 Oktober 2006
Was ist Liebe?
Es hat was mit Vertrauen zu tun.
Mit Verlangen, mit Ruhe geben wollen und bekommen können,
mit Freude, mit Offenheit, mit Loyalität, mit Verletzlichkeit, mit Stärke,
mit Gefühle zeigen können und wollen, mit einem Urbedürfnis.
Daher liebe ich, sonst könnte ich nicht sein...
Mit Verlangen, mit Ruhe geben wollen und bekommen können,
mit Freude, mit Offenheit, mit Loyalität, mit Verletzlichkeit, mit Stärke,
mit Gefühle zeigen können und wollen, mit einem Urbedürfnis.
Daher liebe ich, sonst könnte ich nicht sein...
16 September 2006
21 Januar 2006
Die Schönheit
Die Schönheitwirbt nicht für sich,
schreit nicht,
verlangt nicht,
erwartet nicht unsere Reaktion.
Sie ist einfach da.
Ein Wunder...
zwischen anderen Wundern der Schöpfung.
Hoffentlich halten wir unsere Augen offen,
um sie zu sehen.
Um sie zu spüren... PS. Original Titel "H oμορφια..." vom 21. Januar 2006
26 Dezember 2005
Minute für Minute...

Minute für Minute wachsen wir.
Hoffentlich werden wir nicht nur älter
sondern auch etwas weiser,
noch ein Stückchen entwirrter,
klarer,
ruhiger,
sicherer,
zufriedener.
Hoffentlich...
hoffentlich?
Sicher!
02 Dezember 2005
Das ideale Haus
Das ideale Haus müsste eigentlich zwei sein, und nicht eins.
Form, Größe, Farbe? Indifferent.
Ob in der Stadt oder im Dorf? Interessiert mich nicht.
Mit Garten oder Balkon? Schön, aber nicht notwendig.
Eigentum oder gemietet? Hauptsache, ich kann es unterhalten.
Heizöl oder Stromheizung? Sollar Energie wäre mir lieber.
Betton, Metall? Besser Stein und Holz.
Meer lieber als Berg...
Ruhe statt Krach und Lärm...
Und mit einer Brücke, die sie verbindet.
Jeder Partner soll seinen Platz haben.
Er soll alles machen können, was er möchte.
Und wie er möchte...
Und wenn sie sich wünschen, sich zu treffen, mal bei Einem mal beim Anderen,
müssen Sie nur noch die kleine Brücke nützen.
Meine kleine Brücke hat momentan 17 Klm Länge.
Ich freue mich, wenn ich sie nutze, der Abstand macht mir nichts aus.
Ich möchte weder mein "ich" aufgeben, noch den Anderen in meine Welt zehren...
Es ist unsere Entscheidung, unser Wunsch und unsere Freiheit, ob wir die Brücke benützen, oder nicht.
Ich versuche nicht, ihre Länge zu verringern. Es ist nicht mein Ziel, dass sie kleiner wird.
Man kann die Zukunft nicht steuern, so entflieht nur die Gegenwart.
PS. Original Titel "Το ιδανικό σπιτι" vom 15. September 2005
Form, Größe, Farbe? Indifferent.
Ob in der Stadt oder im Dorf? Interessiert mich nicht.
Mit Garten oder Balkon? Schön, aber nicht notwendig.
Eigentum oder gemietet? Hauptsache, ich kann es unterhalten.
Heizöl oder Stromheizung? Sollar Energie wäre mir lieber.
Betton, Metall? Besser Stein und Holz.
Meer lieber als Berg...
Ruhe statt Krach und Lärm...
Und mit einer Brücke, die sie verbindet.
Jeder Partner soll seinen Platz haben.
Er soll alles machen können, was er möchte.
Und wie er möchte...
Und wenn sie sich wünschen, sich zu treffen, mal bei Einem mal beim Anderen,
müssen Sie nur noch die kleine Brücke nützen.
Meine kleine Brücke hat momentan 17 Klm Länge.
Ich freue mich, wenn ich sie nutze, der Abstand macht mir nichts aus.
Ich möchte weder mein "ich" aufgeben, noch den Anderen in meine Welt zehren...
Es ist unsere Entscheidung, unser Wunsch und unsere Freiheit, ob wir die Brücke benützen, oder nicht.
Ich versuche nicht, ihre Länge zu verringern. Es ist nicht mein Ziel, dass sie kleiner wird.
Man kann die Zukunft nicht steuern, so entflieht nur die Gegenwart.
PS. Original Titel "Το ιδανικό σπιτι" vom 15. September 2005
30 November 2005
Der fünfte Gang
Von allen Gängen eines Autos gefällt mir am besten der Fünfte.
Diese lässige Bewegung in die Mitte, weit nach rechts und nach vorne....
Es ist als ob Du Deinem Auto sagst, fahre mich hin, leicht, fließend, lass mich träumen und finde Du den Weg...
Und die Straßen sind keine Straßen mehr, sondern Flüsse, die ihr Wasser zum Meer bringen, deren Strömung Steine, Erde, kleine Fische, Äste transportiert, während Möwen nach Essen Ausschau halten.
Und wenn die Flüsse am Meer ankommen, und ihr Wasser sich mit dem des Meeres mischt, in dem Durcheinander der Farben, dem Durcheinander der Erde, dem Durcheinander der Temperaturen, bist auch Du langsam an Deinem Ziel.
Ohne Anstrengung, in lockerer Stimmung und mit einem Geschmack von Salz auf den Lippen...
PS. Original Titel "Πεμπτη" vom 23. September 2005
PPS. Danke Gurgo fürs Korrekturlesen :-)
Diese lässige Bewegung in die Mitte, weit nach rechts und nach vorne....
Es ist als ob Du Deinem Auto sagst, fahre mich hin, leicht, fließend, lass mich träumen und finde Du den Weg...
Und die Straßen sind keine Straßen mehr, sondern Flüsse, die ihr Wasser zum Meer bringen, deren Strömung Steine, Erde, kleine Fische, Äste transportiert, während Möwen nach Essen Ausschau halten.
Und wenn die Flüsse am Meer ankommen, und ihr Wasser sich mit dem des Meeres mischt, in dem Durcheinander der Farben, dem Durcheinander der Erde, dem Durcheinander der Temperaturen, bist auch Du langsam an Deinem Ziel.
Ohne Anstrengung, in lockerer Stimmung und mit einem Geschmack von Salz auf den Lippen...
PS. Original Titel "Πεμπτη" vom 23. September 2005
PPS. Danke Gurgo fürs Korrekturlesen :-)
29 November 2005
Alles fliesst

Manchmal denken wir, wir kennen alles.
Das alles klar sei.
Der Tag ist bewölkt, kalt, etwas Feuchtigkeit liegt in der Luft.
Simple, sogar ein kleines Kind sieht es, kann es vielleicht nicht aussprechen, falls es die Wörter noch nicht kennt, aber es fühlt es.
Es bedarf keines weiteren Gedankens, es ist einfach so.
So ziehst Du Dich dementsprechend an, erledigst das morgendliche Programm, bist auf dem Weg zur Arbeit, und erswischt Dich eine rote Ampel.
Und Du hebst die Augen gen Himmel und siehst Dir WIRKLICH die Wolken an und erkennst die unterschiedlichen Töne des Weißen, die Unterschiede in der Form und Dichte und dass...
sie sich bewegen.
Langsam, hättest Du sie nicht so vorsichtig angeschaut, hättest Du dem keine Bedeutung beigemessen.
Sie bewegen sich, sie gehen weiter, und auf Ihrem Weg ändern sie sich.
In Form und Beschaffenheit und in der Färbung.
Und manchmal werden sie so schwer, dass aus ihnen der Regen herausbricht.
Andere werden vom Wind aufgelöst.Und die Reste, die nicht aufgelöst wurden, schweben weiter, immer in Bewegung. Reste anderer Wolken suchend.
Und manchmal entstehen so neue, größere Wolken.
Alles bewegt sich, alles ändert sich, alles verändert sich, alles fließt, "τα πάντα ρει"...
Es ist nichts, was wir den anderen und uns selbst in schwierigen Zeiten sagen, um Mut zu machen.
Das ist die Realität und ein Teil dessen sind wir.
PS. "τα πάντα ρει" hat zum erstem Mal Heraklit gesagt (Philosoph, Efessos, 535-475 v.C.)
PPS: Original Titel "Τα παντα ρει" vom 21. Oktober 2005
28 November 2005
Von allen Sternen leuchtest Du am hellsten

Ich gehe mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir

da oben leuchten die Sterne
und hier leuchten wir
Laterne, Laterne,
Sonne, Mond und Sterne!
PS. Original Titel "Απο τα αστερια πιο λαμπερος" vom 9. November 2005
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